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Reykjavik

Eine Nacht in dieser Hütte reicht und als letztes Ziel in Island steht Reykjavik auf dem Plan. Florian ist nun vollständig erkältet und wieder passt sich das Wetter dieser schlechten Lage an: es regnet fast durchgehend.

Den nächsten Tag verbringt Florian daher fast ausschließlich im Bett unseres 100 Island Hotel. Auch hier ist das Zimmer sehr klein und zusätzlich auch noch recht laut, weil zu Hauptstraße hin. Wechseln können wir nicht, das Hotel ist ausgebucht. Naja, für 2 Nächte… Sonia ergreift die Flucht vor den Viren und erkundet Reykjavik. Die Bauweise der Kirche ist sehr interessant und auch das Siedlungsmuseum 871 ist einen Besuch wert, vor allem bei dem sehr durchwachsenem Wetter. In den vielen kleinen Läden und Cafes läßt sich ebenfalls ganz prima die Zeit verbringen.

Vielleicht dank der gestern mitgebrachten Hühner-Nudelsuppe geht es Florian am nächsten Tag wieder besser und wir reisen ab. Bis zum Weiterflug bleiben uns noch ein paar Stunden, die wir bei sonnigem Wetter in schneebedeckter Region verbringen. Auf dem Weg zu den dampfenden Geothermalfeldern machen uns die verschneiten Straßen etwas zu schaffen und irgendwann verweigert der Mazda die Bergfahrt. Wir kommen ohne Allradantrieb nicht mehr weiter und müssen ein aufwändiges Wendemanöver starten. Mit Umweg stehen wir dann aber doch mitten im gewaltigen Dampf und stoppen noch bei der Nordamerika / Europa Kontinentalspalte, bevor wir nach gut 1.300 km Island-Roadtrip wieder in den Flieger steigen.

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