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Ostküste – Fort Myers

Am nächsten Tag zieht das Wetter zu und wir ziehen wie geplant weiter. Uns steht ein längerer Fahrtag bevor, Ziel soll ein Ort an der Westküste sein. Der Weg führt erneut durch die Everglades und so kennen wir mehr als die Hälfte der Fahrtstrecke bereits und es ist etwas langweilig. In den Everglades halten wir auf ein paar Spazierstrecken „Aligator-Ausschau“, werden aber nur 1x fündig. Erst nach Sonnenuntergang erreichen wir nach fast 500 km Fort Myers, findens schrecklich, beziehen ein muffiges, mini Zimmer mit superdünnen Wänden und stellen uns auf eine ungemütliche Nachtruhe ein.

Am nächsten Morgen sieht die Welt schon wieder rosiger aus und wir haben deutlich besser geschlafen als gedacht. Die Unterkunft liegt ausserdem direkt ein einem super feinsandigem Strandabschnitt und wir gehen noch vor dem Frühstück im Meer schwimmen. Plötzlich sind Rückenflossen zu erkennen. Für eine halbe Stunde halten sich mehrere Delfine in nur wenigen Metern Entfernung auf, fangen Fische und lassen sich immer wieder blicken. Sensationell!

Die Delfine ziehen weiter und auch wir packen auch unseren Koffer. Zuerst geht es auf die hübsche Insel Sanibel. Alles hier ist super schick und gepflegt und so macht die Radltour zum Leuchtturm trotz >30 Grad Spaß.

 

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