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New York

Dank der Zeitverschiebung fliegen wir um 16 Uhr los und kommen – nach 6 Stunden Flugzeit – um 17 Uhr in New York an. Wir buchen einen Shuttelbus ins Zentrum und überlegen, welche Haltestelle zur Weiterfahrt mit der Metro die passende wäre. Die Ticketdame meint, wir sollen einfach PennStation ausssteigen – (was überhaupt nicht in der Nähe des Hotels liegt) und dort würde dann ein Shuttle warten, das uns kostenlos zum Hotel bringt. Klingt seltsam und wir erwarten irgendwie über‘s Ohr gehauen zu werden. Aber, alles klappt wie versprochen. Der nette Shuttlefahrer fährt uns sogar exklusiv zum Hotel in der 23nd Straße / 8th Avenue und hat einige Tipps und Infos parat. Immer diese Vorurteile…

Tag 1

Unsere erste Nacht in New York war wenig erholsam. Das Zimmer unseres „Leo House Hotel“, einem katholischem Gästehaus, liegt direkt an der Hauptstrasse was ständigen Verkehrslärm, Gehupe und Sirenengeheul bedeutet. Zähneknirschend wechseln wir in ein besser gelegenes Zimmer, bei dem die Dusche allerdings auf dem Flur ist.

Gleich am ersten Tag geht es hoch hinaus, nach einen Spaziergang über den fast noch leeren Times Square (wir sind bereits um 8:30 topfit und unterwegs, dank Jetlag) verschaffen wir uns auf dem Rockefeller Tower einen Überblick und lassen wir uns in der Gegend des Iron Flat Buldings treiben. Mittags kommt die Sonne raus, wir fahren nach Brooklyn und laufen bei bestem Februar Wetter über die Brücke zurück nach Manhatten.

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