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Madeira Teil 1: Stützpunkt Machico

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Machico: 32.722900, -16.765900
Ponta de Sao Lourenco: 32.741459, -16.697654
Santana: 32.804900, -16.881300
Curral das Freiras: 32.720800, -16.965700
Lombada Dos Marinheiros: 32.788300, -17.235100
Ribeiro Frio: 32.739600, -16.886900
Porto Moniz: 32.867000, -17.166600
Pico Ruivo: 32.755800, -16.924500

 

Gechillt starten wir um die Mittagszeit in Stuttgart und landen nur knapp 4 Stunden später in Funchal. Der Mietwagenschalter ist diesmal schnell gefunden, aber aufgrund des großen Andrangs müssen wir doch fast 1 Stunde warten bis wir im Auto sitzen. Dafür ist die Fahrt nach Machico zur ersten Unterkunft umso kürzer, nach nur knapp 4 km, sind wir am Ziel. Den Abend lassen wir bei Pizza und Wein ausklingen.

Unsere Unterkunft liegt direkt am Hang mit Meerblick und nach dem Abendessen müssen wir uns sehen Heimweg ganz schön ins Zeug legen. Mit unserer Pension „Perola de Machico“ Sind wir eigentlich ganz zufrieden, die Zimmer groß und schön, das Frühstück ist überraschen gut, nur die Matratzen sind leider elendig unbequem.

Den ersten Tag verbringen wir mit der Wanderung zur Post Ostspitze der Insel, Ponta de Sao Lourenco. Eine wunderschöne, aber auch sehr karge Strecke, die dermaßen beliebt ist, dass man sich auf den engen Wegen andauernd aneinander vorbeizwängen muss. Hier ist einfach etwas zu viel los, ansonsten wäre das eine sehr entspannte, sonnige Wanderung. Die zahmen Eidechsen, die sich über Brötchen und Wasser gefreut haben, waren sensationell.

In Santana haben wir dann noch einen Blick auf die traditionellen Häuschen und auf den Ausblick bei der Seilbahn geworfen.

Den zweiten Tag starten wir etwas unschlüssig, weil das Wetter etwas trübe wirkt. Wir brechen auf zur Südseite, nach Funchal und starten direkt durch bis nach Monte um einige Stunden in Tropical Garden werden zu verbringen. Den traditionellen Holzschlitten sehen wir nur bei der Abfahrt zu, steigen aber nicht ein, weil wir unser Auto direkt am Berg oben steht. Alles andere wäre zu umständlich. Das Wetter ist nach wie vor „so lala“ also versuchen wir unser Glück über den Wolken und fahren direkt zum Gipfel des zweithöchsten Bergs in Madeira, Pico Ruivo.

Ach ja, und gestartet haben wir den Tag eigentlich im Nonnental, was auch ganz nett war und eine sensationelle Aussicht geboten hat. Es ist gar nicht so einfach, heute, an Tag vier, alles in die richtige Reihenfolge zu bringen.

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