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Ab in den Süden | Ko Tao

Die Entfernung zwischen Chiang Mai und der Insel Ko Tao beträgt ca. 1.200 und ist somit kein Katzensprung. Die beste Option war daher ein Flug in den Süden, nach Surat Thani. Von dort aus ging es per Mini Bus wieder 200 Km zurück in den Norden, zum Küstenort Chumphon, in dem wir erstmal Zwischenquartier für eine Nacht bezogen um am nächsten Morgen um 5.45 für die Fährfahrt nach Ko Tao abgeholt zu werden.

Inzwischen sind wir bereits den sechsten und letzten Tag auf der Insel und haben mit unserer Unterkunft im Montalay Beach Resort einen ziemlichen Glücksgriff gelandet. Das Resort ist nicht zu groß und ist eines der wenigen mit richtigem Strand. Ko Tao ist nämlich sehr felsig und unglaublich hügelig. Die Straßen – oder vielmehr „löchrige Sandpisten“ – sind so steil und rutschig, dass es die Touris hier regelmäßig vom Zweirad runter haut und wir erst gar kein Gefährt ausleihen. Das ist auch gar nicht nötig, denn bei einer eintägigen Schorcheltour haben wir den Rest der Insel gesehen. Die Tour selbst war nicht so der Hit. keine Haie am Shark Bay, keine großen Fische in der Mango Bay, wenig Buntes und nichts Neues – dafür ein dreistöckiges Boot mit zu vielen Leuten und bei jedem Stopp mindestens 4 weitere Boote. Und wir haben festgestellt, das wir sowieso die schönste und am besten zu beschnorchelnde Bucht haben. Also bleiben wir einfach hier und machen: „nicht viel“, wie sich das für entspannte Tage am Meer auch gehört.

Morgen brechen wir zur leider letzten Etappe nach Bankgok auf.

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